1/4 spaziergang durch meine Nachbarschaft

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Nun habe ich sie endlich, meine neue Kamera. Es ist eine 5D Mark 2 geworden. Ein langjähriger Traum, den ich mir endlich erfüllen konnte.
Ich wollte nicht einfach nur los und irgendwelche Fotos machen, ich wollte wieder mal meine Augen öffnen und die Kamera als drittes Auge nutzen um meinen Kopf freizublasen.
Ganz in der Nähe meiner Wohung liegt das Kunibertviertel, zwischen dem Ebertplatz und dem Kölner Hauptbahnhof auf der einen und eingegrenzt vom Rhein und der Nord-Süd-Fahrt auf der anderen Seite.
Ob es größer ist, da bin ich mir nicht sicher aber zum besseren Verständnis wo ich denn so gerade bin hab ich mal ein Bildchen dazugelegt.

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Oft bin ich schon die Wege entlang spaziert, jedoch noch nie mit offenen Augen. Dieses mal habe ich mir mal vorgenommen genau das zu tun, mir mal Sachen anzuschauen, die ich sonst nicht sehe oder auf die ich einfach nicht achte.
Unterwegs war ich mit der Canon 5d mk 2 und dem Canon 50mm 1.4.

Das folgende Motiv entdeckte ich, als ich an einer Hauswand entlang ging und einfach mal aus perspektivischer Neugier nach oben schaute.

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Mir gefällt das Foto wegen der Durchbrechung der geraden Linien durch die chaotisch wachsenden Äste.
Das nächte Motiv, das ich fand war dieses Mofa.

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Ich letzter Zeit habe ich irgendwie ein Fable für Zweiräder.
Das was mir bei meinem Ausflug besonders am Herzen lag, war die Detailverliebtheit. Ich wollte meinen Blick in Ecken bringen, in die er sich normalerweisen nicht verirrt. Eine dieser Ecken seht ihr hier.

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Ein paar Straßenecken weiter sah ich ein altes klappriges Auto. Das hier fotografierte Detail ist eine Hochzeitsschleife.

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Allzuviel Zeit hatte ich nicht, so machte ich mich langsam auf den Weg zur Arbeit.
Auf dem Weg fand ich noch diesen auf mich verloren wirkenden Mann.

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Er saß alleine in der Bushaltestelle für internationale Busse. Warum er da war weiß ich nicht, aber ich fand es spannend mich das zu fragen.
Das nachfolgende Foto ist in Anbetracht der momentanen Situation eher andersrum – sorry lieber FC.

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Das letzte Foto würde ich einfach mal inflagranti nennen. Das war so aufdringlich, da konnte man nicht vorbeischießen.

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Danach musste ich auch schon wieder arbeiten.
Es war diemal eine kurze Fototour, aber es hat nicht minder Spaß gemacht.

In diesem Sinne bis zum nächsten Mal.
Micha

Gestern auf der Ausstellung

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Am 24.11.2011 schlug mein Bruder vor, eine Fotoausstellung seiner Uni zu besuchen. Weil ich schon länger nicht mehr fotografisch unterwegs war, beschloss ich meine alte Lady einfach mal mitzunehmen und zu schauen was passiert. Die Location der Ausstellung war „Jack in the Box“. Das ist eine Lagerhalle in Ehrenfeld. Ich weiß nicht ob da öfters Ausstellungen stattfinden, aber es liegt nah. Die Bilder der Ausstellung entstanden bei einem Foto-Workshops der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln. Da ich keine Rechte an den ausgestellten Bildern habe, habe ich nur situativ fotografiert.

Das erste Bild was ich machte zeigt meine Bruder. Er unterhält sich gerade mit einigen Studenten über ihre Werke.

Die Streifen die man im Hintergrund sieht, sind Schnüre  die über den ganzen Ausstellungsbereich gespannt wurden. Die Linien sollen die Motive verbinden. Ich habe die Person rechts angeschnitten, um zu zeigen, dass er nicht alleine da ist. Die Linien sollen die Motive verbinden.

Als ich mich umdrehte, sah ich diesen alleinstehenden Mann vor einer Tafel mit Bildern.

 

Ich mag besonders die Einsamkeit und die Situation, dass der Mann sich mit den Bildern beschäftigt. Er stand ca. fünf Minuten vor der Tafel.

Ich hatte das Glück, mit einigen der Künster sprechen zu dürfen. Es ist doch erstaunlich, welche Gedanken Künster haben und wie sie sich von den Gedanken der Betrachter unterscheiden.

Hier stehen Künster und Betrachter und tauschen Gedanken aus. Rechts von mir standen ein Päarchen, das mich so schön anlächelte und ich das Gefühl hatte ich darf auf den Auslöser drücken.

Durch meinen Bruder bekam ich die Möglichkeit mich mit Melanie, eine der Künstlerinnen, zu unterhalten. Ich mochte ihre offene Art und wie sie über ihre Bilder erzählte. Das Bier durfte natürlich nicht fehlen.

Ich finde es immer wieder faszinierend, Menschen beim Beobachten zu fotografieren. So wie auch hier.

Wir verließen die Ausstellung und ich kam zu einer für Kölner Verhältnisse schönen U-Bahn Station.


Da ich mich hier nicht entscheiden konnte ob SW oder Color, machte ich beide Entwicklungen. Das was mir am besten an dem Motiv gefiel, war zuerst die Tiefe und der Vordergrund mit den Treppenaufgängen.

Auf der Austellung waren sehr viele interessante Langzeitbelichungen. Davon inspiriert machte ich auf der Rolltreppe am Neumarkt eine Langzeitbelichtung aus der Hand mt sich bewegender Rolltreppe. Mir gefällt das Ergebnis sehr gut und ich werde das Thema weiter verfolgen.

Anschliessend ging es zum Weihnachtsmarkt.
Das Licht auf Weihnachtsmärkten ist nicht unbedingt das beste, aber ich wollte mal ausprobieren, was denn da so geht.
Seit längerer Zeit fasziniert mich die Thematik, Menschen beim Gespäch zu fotografieren, und dabei den richtigen Moment zu erwischen.


Ich lasse mich mich bei dieser Art von Portraits gerne von Filmen inspirieren. Klassische Over-the-shoulder-Einstellung.
ich mag die Dynamik dieser Bilder.

Ich wünsche euch noch einen guten Morgen, eine gute Nacht oder einen schönen Tag.

Lg Micha

Meine Reise in die Fremde um die Ecke

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Es war mal wieder soweit. Mich packte die „kleine“ Reiselust. Zuerst wusste ich nicht wo ich hin sollte. Ein Blick in GoogleEarth lies mich schnell nach Leverkusen kommen und da war der Japanische Garten. Kamera-Rucksack, Stativ, Schuhe an und ab ging es.

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Ich entschied mich den Bus zu nehmen, da ich in dem Moment einfach zu faul war um zur Bahn zu laufen.

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Ich mag Bushaltestellen-Werbung irgendwie.
Das es gerade so früher nachmittag war, waren auch ein paar Kinder unterwegs.

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Im Bus fiel mir ein, dass ich noch eine Streulichtblende für mein 50er besorgen wollte, musste.
Also musste ich mal wieder fix raus und auf zu Saturn. Unterwegs traf ich dieses einsam vor sich hin liegende Blättchen.

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Nachdem ich in ein paar Läden war und niemand meinen Bedarf decken konnte, entscheid ich mich, mich zum Bahnhof zu begeben und meine Reise zu beginnen.

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Früher habe ich es gehasst, am Gleis zu stehen und auf den Zug zu warten.
Mittlerweile, bzw .ganz besonders bei meinen Fotoreisen, genieße ich es, denn es ist doch immer faszinierend was Menschen an Bahnhöfen so alles machen und was für ein dankbares Motiv sie sind.

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Die einen essen ganz vertieft.

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Die anderen Rauchen.

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Wieder andere haben vielleicht ihren Freund oder ihre Freundin zum Zug gebracht oder jemanden verpasst.
Beim herumgucken entdeckt man manchmal auch Interessantes, was nicht mit Menschen zu tun hat.

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Doch dann kam auch irgendwann mein Zug.

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Im Zug ist das Beobachten noch weit spannender, da ich mich immer frage worüber Menschen so nachdenken, wenn sie so dasitzen.

20111020-135734.jpgFreut er sich auf zu Hause? Oder ist er froh, da wieder weg zu sein?

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Schläft er, weil er zu lange gearbeitet hat? Oder weil ihn das Leben müde macht? Oder hat er einfach nur eine durchzechte Nacht hinter sich?

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Manche schauen einfach nur aus dem Fenster oder doch in sich?

Allzulange hat meine Fahrt nicht gedauert und so kam ich relativ fix in Leverkusen an.

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Das erste was ich sah, war ein Bus, der mich zum Stauen brachte.

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Also in Köln habe ich noch nie einen FC-Bus gesehen, aber vielleicht habe ich einfach nur nicht darauf geachtet. Ich hörte es gäbe eine FC-Bahn …

Der Weg zum Japanischen Garten führte mich gefühlte 20 Minuten durch einen Park und über das Bayer-Gelände, so zumindest meine Vermutung.

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Überall waren Autos, jedoch keine Menschen auf der Straße. Wirkte sehr seltsam.

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Der obligatorische deutsche Hausmaulwurf darf natürlich auch nicht fehlen.
Der Park den ich dann betrat, war ebenso gespenstisch leer wie wunderschön.

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Ich mag das Spiel zwischen Natur und Architektur.

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Die ersten vom Tod heimgesuchten Blätter. Auf das im Frühling alles wieder erblüht.

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Der berühmte Leverkusener Kaffeebusch. Hier wächst der Kaffee direkt „to go“.

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Einsamkeit oder doch nur innere Ruhe und Entspannung?

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Verwinkelte Wege, die einen hinführen, wo man will oder nicht will. Das erinnerte mich irgendwie an Monkey Island.

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Große Flächen, die schon immer eine gewisse Faszination auf mich ausgeübt haben.

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Die Laterne lächelte mich so an … das musste ich einfach fotografieren.

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Doch Park hin oder her, irgendwie kam ich dann doch noch an.

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Ein wunderschöner Teich oder kleiner See, kann man nun sehen wie man will.
So setze ich mich einfach mal mit meinem 80–200er auf einen Trittstein und fotografierte Enten.
Faszinierend was man so beobachtet, wenn man einfach mal länger so dasitzt.
Hier erstmal der Teich und anschließend alles was ich so sah.

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Im Wasser stand noch ein toller Brunnen oder wie man das auch immer nennt.

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Nach dem ich mittlerweile total entspannt war, ließ ich die Enten mal Enten sein und machte mich auf, den Japanischen Garten zu erkunden.
Schöne, klassische, japanische Brücken.

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Und wunderschöne Bögen.

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Interessante alte Figuren.

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Und seltsame „Häuschen“.

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Da der ganze Garten von Wasser umgeben war, gab es auch ein paar kleine Wasserfälle und weil es in Köln nicht so richtig viele Wasserfälle gibt, nutzte ich die Gelegenheit, um ein paar Langzeitbelichtungen zu machen.

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Anschließend sah ich eine kleine Insel mit einer kleinen Brücke.

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Die Insel war geschützt durch einen kleinen Zaun.

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Der Garten bot so viele interessante Motive, dass man gar nicht wusste, wo man zuerst hinschauen sollte.
Schöne Blätter …

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Kleine Flüsschen.

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Überall alte Figuren.

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Interessante Spiegelungen im Wasser.

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Und ein Spiegel-O.

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Dann war doch auch mal Park genug.
In der unmittelbaren Nähe des Gartens ist die BayKom. Eine Art Museum von Bayer. Man empfahl mir dorthin zu gehen. So machte ich mich auf.

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Aber was war? Es war wegen einen Großveranstaltung zu. Schade.
Ich dachte mir, es ist genug nun und es war auch Zeit nach Hause zu fahren.
Unterwegs zu einem Bus entdecke ich wieder viele interessante Sachen.

Zuerst stand da dieses große und auf den ersten Blick leere Hochhaus.

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Das Hochhaus war umgeben von einem Bauzaun, der wiederum sehr schön verkleidet war.

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Als ich so zum Bus tapperte, sah ich ganz viele Autos und keinen Menschen auf der Straße. Immer noch nicht. Was ich aber sah und extrem interessant und inspirierend fand, war eine profane Treppe.

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Sicherlich kann das Foto mit den berühmten Treppen-Fotos nicht mithalten, jedoch habe ich mich sehr gefreut, auch mal einen Treppe zu finden, die etwas hat.

Das was mir jedoch ein paar Meter weiter begegnete, hat mich sehr zum Staunen gebracht. Ein Bayer-Bike.

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Später erfuhr ich, dass es einstmals in Leverkusen von solchen Bikes nur so gewimmelt hat.
Die Fahrräder hatten fast sowas kultiges wie die berühmten Post-Bikes.
Irgendwann kam ich doch auch mal beim Bus an und sah auch wieder Menschen. Ich fühlte mich wieder in der Zivilisation.

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Der Bus brauchte nur ein paar Minuten, um mich zur Bahn zur bringen.

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Müde und hungrig freute ich mich auf zu Hause und ein kühles Kölsch,
welches ich dann auch im Klaaf am Eigelstein bekam.

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Ich hoffe, euch hat mein kleiner Reisebericht gefallen und ich empfehle euch, auch mal vor die Tür zu schauen. Es muss nicht immer Paris oder New York sein.

Lg Micha

Meine Reise nach Bonn

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Viel zu lange schiebt man Dinge vor sich hin, viel zu oft.
So war es auch mit mir und Bonn.
Mein Plan war es immer mal meine Umgebung mit meiner Kamera zu erkunden und zu dokumentieren was ich gesehen habe.
So machte ich mich letze Woche auf nach Bonn.
Ich hatte wundervolles Wetter, Akkus voll und Karten leer.
Ich begab mich in die Altstadt und frühstückte erst einmal ganz genüsslich.

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Mein Plan war es mit den Schiff von Köln nach Bonn zu fahren und mich 2std lang, so lang dauert die Fahrt, der Landschaftsfotografie hinzugeben. Aber leider war das nichts, das Schiffchen war schon weg.
Ich war nicht der einzige dem es so ging.

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So schlenderte ich ganz gemütlich den Vater Rhein entlang Richtung Bahnhof.

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Entdeckte hier und da Sachen, die ich vorher noch nie so gesehen habe.
Mal einen Baum, der so schön in der Sonne seine Buntheit entfaltet.

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Mal eine Radel, das da schon seit Ewigkeiten zu stehen schien.

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Ich kann zum Bahnhof und wollte mich erstmal informieren, ob ich doch woanders hin könnte. Nach Monschau z.B.
Nichts wie rein in den Schalterbereich und da ich schon lange nicht mehr da war, stand ich da erstmal blöd da, bis mir eine ältere Dame mit einem leicht schroffem Ton sagte, dass ich zuerst eine Nr ziehen muss.

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Monschau war leider nichts, da die Anreise zu lange gedauert hätte. Ich kaufte mir also ein Ticket nach Bonn und watschelte ganz gemütlich zum Bahnsteig.

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Ein paar Studenten wollten wohl auch dahin….

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Lange lies der Zug nicht auf sich warten und 30 minuten später war ich dann in der schönen ehemaligen Hauptstadt Bonn.

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Ich wollte zur Museeumsmeile. Wie der Name es vermuten lässt ist es eine grosse Strasse mit Museen. Mit unter die deutsche Kunsthalle, das Museeum der deutschen Geschichte und das Zoologische Museeum König. Dazu später mehr.
Für die, die das nicht kennen, gibt es hier einen Link, mit Informationen, was genau die Museeumsmeile ist.
Bonner Museeumsmeile

Nun war ich also in Bonn und wollte zur Museeumsmeile, doch wohin und wie?
Unterwegs zum Busbahnhof traf ich erstmal die “GABI”. Eine Abkürzung dich mich zum schmunzeln brachte.

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Erstmal ab zum Busbahnhof.Der Bus war schnell gefunden und so ging es ab.
Neben mir saß jemand, der wohl auch wohin wollte aber was wichtiges zu transportieren hatte.

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Ich war doch sehr über die moderne und alte Architektur von Bonn begeistert. Auch wenn mir Architekturfotografie nicht so liegt, konnte ich es dann doch nicht lassen wenigstens ein Bildchen zu machen.

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Mit Musik auf den Kopfhörern hab ich, im Nachhinein betrachtet, glücklicherweise die Bushaltestelle verpasst und landete in einem mir unbekanntem Park.

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Ein Blick auf mein Iphone verriet mir, dass ich mich auf, in?, der Rheinaue befinde.
Ich musste nun aber zurück zur Museeumsmeile. So spazierte mich mit meinem Tourioutfit an dem ganzen Sakko- und Kleidchenmenschen vorbei, sie gehörten wohl alle zur Post.

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Nachdem ich nach dem rechten Weg fragte, kam ich wieder auf den richtigen Pfad Richtung Museeumsmeile.

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Versuchte noch eine Architekturaufnahme mit negativem Raum.

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Bis ich dann ein paar Minuten später an der Bundeskunsthalle ankam, jedoch feststellte, dass ich gerade auf Bilder gar keine Lust hatte und ich in ein anderes Museum wollte. Vorher musste ich jedoch noch ein paar Bilder vom Museeum machen.

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Ich fand das Gebäude sehr interessant und werde doch sicherlich zum Fotografieren noch einmal hinkommen.

Ich liess das Museeum hinter mir und spazierte zum Haus der Deutschen Geschichte wo man leider nicht fotografieren darf. Es war sehr spannend. Sehr viel Politik und Zeitgeschichte und es kostet kein Eintritt. Ein Muss wie ich finde.
Auf meiner Liste stand jedoch noch das Mueeum König. Ein Zoologisches Museem mit ausgestopften Tieren. Vögel, Eisbären, Hirschen….eine sehr grosse Palette. Das beste jedoch war, das man fotografieren durfte, jedoch ohne Blitz und Stativ.

Dank 1.4 kein Problem. Ich konnte mich richtig austoben und ausprobieren.

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Nach ein paar Stunden Museum habe ich mich dann entschlossen die Heimreise nach Köln anzutreten. Also auf zum Bonner Hbf. Unterwegs traf ich noch das ein oder andere Motiv.
Politisches:

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Profanes:

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Oder einfach nur ein paar Menschen, die vielleicht den gleichen Weg hatten oder auch nicht.

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Diese Schuhe standen vor mir auf der Rolltreppe zum Bahnsteig.

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Selbst ein überfüllter Bahnsteig ist ein Motiv, welches mir gefällt und und ein schöner Spielplatz für 1.4 bis 2.8 Blende ist.

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Endlich wieder zu Hause machte ich mich auf den Weg zum Büro meiner Frau, um mit ihr ihren Feierabend zu feiern ;)

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Am Ende saß ich mit meinem Teleglas am Friesenplatz und machte das letzte Foto vom ersten Bier.

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Ich hoffe, dass Euch mein Bericht gefallen hat und ich
Euch animieren konnte auch mal nach Bonn zu fahren.
In diesem Sinne alle Gute, bis zum nächten Ausflug.

Der Micha

Meine schöne Frau

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wolle auch ein Foto haben.

Also habe ich mich hingesetzt und  wieder meinem zweitem Hobby gefröhnt und ein Bild bearbeitet….Gebraucht habe ich zwei Stunden.

Zuerst habe ich mit dem Standartprogramm angefangen.

Haut, Pickel und so weiter.

Mein Besteben ist es immer die Fotos so zu bearbeiten das es nicht zu glatt ausschaut. Der Charakter sollte immer erhalten bleiben.

Ob es mir dieses Mal gelungen ist mögt nur ihr beurteilen.

 

Vorher:

Nachher:

 

Wenn es euch gefällt schreib mir doch ein komment :)

Danke und mit fotografischen Grüßen

 

Micha

Dodge and Dog

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Hallo meine Lieben,

manchmal braucht man doch recht lang um an ein Ergebniss zu kommen.

Heute habe ich mir mal einen Hund vorgenommen, der schon länger bei mir auf der Platte schlummer.

Da wollte ich euch doch wieder ein Vorher nachher Vergelich zeigen.

 

Vorher:

 

und das ist dabei rausgekommen:

 

 

wenn Es euch gefällt, ich freue mich über Commentare:

 

Lg Micha

 

Künstlerisch wertvoll

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oder auch nicht….das muss ja jeder für sich seber entscheiden…

 

Hallo meine lieben

 

ich wolle euch mal wieder ein vorher nachher bild zeigen..

Vorher:

Nachher:

 

Wenn es euch gefällt….freut es mich..:)

 

Lg Micha

 

“Nur” ein Preset

posted in: Vorher Nachher - 3 Comments

Hallo meine Lieben,

 

ich möchte hier mal wieder ein Bild im vorher nachher Vergleich zeigen.

Die letzten 2 Bilder habe ich mit mühseeliger Kleinarbeit in der Bildbearbeitung gemacht.

Diesmal habe ich “nur” ein selbsterstelltes Lightroom  presest benutzt.

Ob es euch gefält oder nicht, weiß ich nicht. Ich war total Fasziniert wie einfach es doch manchmal gehen kann.

 

Vorher:

 

 

Nachher:

 

 

Hier möchte ich euch auch das Lightroom Preset zu Verfügung stellen:

high_contrast_color

Das ist ne Zip Datei. Einfach entpacken und in Lightroom importieren.

 

In diesem Sinne Wünsche ich euch einen schönen Tag.

 

Lg Micha

 

Aus Warm macht Kalt

posted in: Vorher Nachher - 2 Comments

Hallo meine Lieben,

hier möchte ich euch wieder ein Bild  im vorher nachher Vergleich zeigen.

Vorher:

 

 

Vorher

Nachher:

Nachher

Dauer ca 2std.

 

Hoffe es gefällt.

Micha

Wenn es einen manchmal packt

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Hallo meine Lieben,

ich möchte an dieser Stelle einen kleinen Blog mit vorher nachher Bilder eröffnen.

Die meisten Plattformen sind mir dafür nicht so geeignet und da macht man es doch bekanntlich am besten selbst.

Das erste Bild was ich vorstellen möchte ich habe ich gestern Nacht und nach 3 Anläufen, wegen Bluescreen, neu machen dürfen.

Vorher:
Vorher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nachher:

 

Nachher

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hoffe es gefällt euch…

 

Lg Micha